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Der Anfang

J: Kein Bock weit und breit,
der nach einer Kugel schreit.

A:(Poet. Aber hier auch.) Keiner kommt und keiner lockt
und niemand übern Acker bockt.

J: Himmlische Ruhe.
Nix für die Truhe.

A: Ich blatte hier und blatte dort.
Ich blatte fast in einem fort.
Ich treff den Ton auch ganz genau.
Doch kommt kein Bock ich arme Sau.

A: So blöde ist der Bock wohl nicht.
Ist ehr ein clevrer kleiner Wicht.
Ist gar nicht dumm kommt klug mir vor
stellt sich gar nie vors Zielfernrohr.

Einladung

A. Lang genug nun rum gezockt.
Morgen wird der Bock erhockt.
Drum mach dich auf zum Hochgebirge.
Damit es endet das Gewürge.
((aua) morgen 17 Uhr?)

J: Morgen 17 Uhr. Kein Bock auf weiter Flur.
Um sechs hat er noch sex.
Um sieben wird er vertrieben.
Gegen acht hat er Schmacht.
 

Tritt auf die Lichtung raus -
schon ist sein Leben aus.

Ansitz

A: Nur kurz ne Ricke. Blöde Zicke.
(trotzdem nett hier.)

J: Die Ricke unterm Hochsitz
macht hoffentlich den Bock spitz.

J: Die Ricke unterm Hochsitz
war Mutter mit nem Bockkitz.

A: Wer wird da schon spitz
bei nem plärrendem Kitz.
Dennoch nicht verzagen
und weiterhin die Hoffnung tragen.

A: Der Bock ist meist ein scheuer Wicht
und meidet so das Tageslicht.
Geduldig sei und warte zu noch lange heisst' s nicht Hahn in ruh.

J: Lichtscheue Elemente findet man bei der Polente.
Doch nicht im Wald, da ist es kalt.
Der Bock die sonnige Wiese liebt,
weil sein Gehörn dann besser schiebt.