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A: Da müssen wir nicht lange schnacken,
der Heiner hat stets was zu ka... meckern.
Und ob ich mich aufs Ohr hau
oder ihm mops ne dicke Sau,
der Mann ist immer grieselig
und wird auch ständig hibbelig
derweil ich hier am Berge raste,
lös aus bei ihm die Paniktaste.
Er ändert flucks sein Testament
und neue Erben er benennt.
Wenns sollt so sein: was kann ich machen,
laß fröhlich meine Büchse krachen.
Und werden gute Schüß mir glücken,
Trophäen mir die Wände schmücken.
Gestreckt in Heiners heilig gauen.
Da kann der Heiner Nägel kauen!

A: Einer geht noch: MORAL ALA J.B.:
Du meinst ich müßt mich winden hündisch?
Das finde ich nun reichlich kindisch!
Steaks, Bier, nen voller Bauch:
mein lieber Freund, ich kenn dich auch!
Und stell ich dir ne blonde Maid,
bist du der erste der laut schreit:
ich wünsche kräftig WAID!................ mannsheil
zu diesem Schusse!
Nicht nötig ist hier Buße!
Und später dann die coole,
schleppst du in deine Suhle!


 

Dort ist sie dir zu willen,
brauchst du die blauen Pillen?
(selbst wenn nicht, dauert trotzdem nicht lange, hähähä! Weiter im Text!)
Und kurz darauf scheuchst du dann balde,
mich schnell zurück in Heiners Walde!
Und einen Zettel hast geschrieben: nur noch 3 Wünsche und nicht sieben. Die Steaks ein bißchen blutiger, das Mädel deutlich mutiger, und alles noch viel hurtiger!

J: Steht der Betriebsanzeiger auf der zwölf am Morgen,
- mache ich mir keine Sorgen.
Brauche keine blauen Pillen
ist eine Frau mir zu Willen.
Du kennst dich da ja besser aus
probierst sogar schon Pilze aus,
um zu kommen in den Genuss
der vergessen macht dein Verduss.
Der Heiner hängt dir stets im Nacken,
da macht es keinen Spass das Hacken.
Gehst in den Wald zum Kräfte sammeln,
derweil die Mädels hier vergammeln.
Bist doch der Oberstecher vom Ort
und machst dich ständig fort.
Suchst dir ein Alibi im Grünen,
statt durch die Frauenwelt zu pflügen.
Mein lieber Freund so geht's nicht weiter,
du musst mal weden wieder heiter.