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... die Prostata wird so verwöhnt.
J: Aufregung groß,
im
Hals Klos,
Bock gestreckt,
im Gras verreckt,
Wilmer froh,
muss
aufs Klo,
auf ihn bricht,
letztes Licht,
Tier geborgen,
zum Hochwohlgeborenen,
Wildkammer hängen,
aus Decke zwängen,
Kadaver zerwirkt,
Fleisch filitiert,
abgepackt und tiefgefroren,
Grinsen zwischen Ohren,
Jagdtag erfogreich,
für Bock folgenreich.
A: Bin ich knallbunt so sag ich ehrlich:
mein lieber Fraßfeind, bin gefährlich,
so hat es die Natur geplant,
doch wen wohl hier der Radler warnt?
Am Bauch spannt eine schimmermd Pelle,
die Gattin shopt bei gleicher Quelle!
Nu schau für welches Bier ich werbe,
die dicke Haut in selbe Kerbe!
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Dazu
ne spiegelnd Sonnenbrille,
doch zur Leistung fehlt der Wille!
Der kann sich auf dem Rad kaum halten,
doch das Hemd hat Bügelfalten!
Verkrampft grüß ich, doch voller Zwang,
und setz mich ab im dickren Gang.
Doch jetzt im Wald da ist es schön,
da trägt ein jeder Waidmannsgrön!
Und nur der Rehbock darf es wollen,
und quietsch-rot in dem Forst rumtollen.
J: Da
rollt er der bunte Kugelblitz,
durch die Egge auf seinem Fahrradsitz,
die Eier schaukeln mächtig,
das findest du ganz prächtig.
Die Waden hart, der Hintern wund,
zudem auch noch recht kunterbund.
Auf dem Kopf ne coole Brille,
der Sattel bohrt sich in die Rille,
die Fliegen dien als Wegesnahrung,
ich sage dir mein Freund ich hab die Ahnung.
Der Druck bergab sich stark erhöht,
die Prostata wird so verwöhnt.
Der Sitz sich in die Rille schiebt,
Andreas vor Vergnügen quikt.
Steigst ab nach einem langen Ritt
und fühlst dich wieder richtig fit.
Verschreckst das Wild auf ewig Zeiten,
nur weil du musst auf deinem Fahrrad reiten.
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